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Wenigemarkt
Östlich der Krämerbrücke findet man in der Altstadt den seit 1217 nachweisbaren Platz, der seit 1831 „Wenigemarkt“ heißt. Dieser Name bedeutet „kleiner Markt“ im Gegensatz zum großen Markt, der „vor den Graden“, auf einem Teil des heutigen Domplatzes lag. Der ursprüngliche Wenigemarkt diente der östlich der Gera angelegten Kaufmannssiedlung des 11. und 12. Jahrhunderts. Im Verlaufe der Zeit verlor er aber als Handelsplatz aber an Bedeutung. Die Architektur des Wenigemarktes bestimmen Häuser, die um 1875 entstanden sind.
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