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Marien-Dom und St. SeveriMarien-Dom und St. Severi Marien-Dom und St. Severi

Das wohl bekannteste Erfurter Wahrzeichen ist das Ensemble von Marien-Dom und Severi-Kirche. Es ist einzigartig in Europa.

Dom und Kirche überragen Erfurt majestätisch. Ihre Silhouetten prägen die Stadtansicht seit Jahrhunderten. Sie sind ein architektonisches Meisterwerk der deutschen Gotik. Diese Leistung der Sakralbaukunst gebietet Ehrfurcht.

Zum Dom und zur Kirche St. Severi (erbaut 1278 - 1400) führt eine gewaltige Freitreppe.

Im Dominneren beeindruckt u. a. der gotische Chor. Seine dreizehn Glasfenster bilden einen farbenprächtigen Zyklus. Die Fenster sind fast 18 Meter hoch und zählen zu den großartigsten Beständen mittelalterlicher Glaskunst.

Zur reichen Ausstattung des Doms gehören außerdem bemerkenswerte Kunstschätze aus mehreren Jahrhunderten.

Einmalig ist auch die "Gloriosa". Sie gilt als die größte frei schwingende, mittelalterliche Glocke der Welt. Sie befindet sich im mittleren Turm. Laut einer Inschrift auf ihr wurde "die Ruhmreiche" im Juli 1497 vom Glockengießer Wou von Kampen gegossen.

Es ist die siebente Glocke dieses Namens (frühere Güsse: 1251, 1307, 1363, 1423, 1477). Der Durchmesser beträgt 2,57 Meter, die Höhe 2,50 Meter mit Krone, das Gewicht rund 11,5 Tonnen. Gerhard van Wou goss auch den "Wolfram" - ebenfalls für den Dom - und die "Vincentia" für die Severi-Kirche. "Wolfram" wurde 1680/1681 eingeschmolzen und umgegossen.

Als "Königin der Glocken" wird die "Gloriosa" seit Jahrhunderten wegen ihres Wohlklangs gerühmt.

Mariendom Erfurt

DomplatzDomplatz Domplatz

Wendet man dem beeindruckenden Domberg den Rücken, liegt einem der Domplatz zu Füßen. Ihn prägen viele historische Gebäude. Sie alle haben u. a. die Kanonade während der französischen Besetzung 1813 und auch zahlreiche Stadtbrände überdauert. Besondere Kleinode unter ihnen sind die Grüne Apotheke (18. Jahrhundert) und das Haus Zur Hohen Lilie (1538).

An der Ostseite des oft von Marktgewimmel erfüllten weiten Platzes mündet die Marktstraße ein, die einst Teil der Via regia war, die auch Hohe Straße oder Königstraße genannt wurde.

Nur wenige Schritte sind es bis zum ehemaligen Waidspeicher in der Mettengasse. Er dient heute als Spielstätte für das Kabarett und das Puppentheater.

Rechterhand führt der Weg dann zu sorgsam restaurierten Baulichkeiten der Großen und Kleinen Arche, z. B. zum Haus zum Sonneborn.

Waidspeicher

FischmarktFischmarkt Fischmarkt/Rathaus

Einer der bemerkenswertesten Plätze der Stadt ist der Fischmarkt. Hier kreuzen sich die Königstraße und der alte Nord-Süd-Handelsweg. Neben dem Rathaus gehören der im Volksmund "Roland“" genannte heilige Martin im Gewand eines römischen Kriegers (1591) sowie die beiden Bauten aus der Renaissance - das Haus Zum roten Ochsen (1562) und das Haus Zum Breiten Herd (1584) zu den Sehenswürdigkeiten.

Der Hauptbau des Rathauses ist von 1870 bis 1874 im Stil der Neugotik erbaut worden. Es besitzt zahlreiche Wandgemälde im Treppenaufgang und Festsaal. Sie stellen Legenden und Szenen aus dem Leben Luthers und Bilder aus der Erfurter und Thüringer Geschichte und Sagenwelt dar. Der Festsaal bildet oft den Rahmen für Konzerte und Empfänge.

Unweit des Rathauses liegt am Ufer des Breitstroms die letzte noch funktionstüchtige Wassermühle Erfurts. Neben der Mahlmühle mit Wasserantrieb gibt es Ausstellungsräume, in denen historische Gerätschaften aufbewahrt und in Ausstellungen die Geschichte der Erfurter Mühlen und die Wasserkraftnutzung beleuchtet werden.

Die Neue Mühle ist eine jener zahllosen Mühlen, die in den vergangenen Jahrhunderten den Wasserlauf der Gera säumten. Bis 1982 wurde hier Getreide zu Mehl und Futterschrot verarbeitet. Seit 1992 ist sie Museum.

In unmittelbarer Nähe der Brücke, die die Schlösserstraße über den Breitstrom führt, steht die 1944 zum großen Teil zerstörte Barfüßerkirche. Das lange, durchgehende Satteldach der Kirche des ehemaligen Franziskaner-Klosters prägte jahrhundertlang das Erfurter Stadtbild. Noch in ihrem heutigen Zustand ist sie ein großartiges Beispiel deutscher Sakralbaukunst des 14. und 15. Jahrhunderts. Mit der Reformation (Luther hatte 1529 hier gepredigt) wurde das Kloster aufgehoben. Nach umfangreicher Rekonstruktion ist der Chor seit 1982 als Außenstelle des Angermuseums für Besucher zugänglich. Neben den ältesten erhaltenen Glasmalereien in Erfurt und den beiden Altären hat vor allem die Grabplatte der Cinna von Vargula (gest. 1371) überregionale Bedeutung.


KrämerbrückeKrämerbrücke Krämerbrücke

Unweit des Rathauses findet sich eine weitere Sehenswürdigkeit, die Erfurts legendären Ruf begründet. Die Krämerbrücke ist der wohl interessanteste Profanbau der Stadt. Sie wurde 1325 als steinerne Bogenbrücke über die Gera errichtet. Hier querte einst die Via regia den Fluss. Die Krämerbrücke ist mit ihren 120 Metern die längste und mit 32 Häusern die einzig komplett bebaute und bewohnte Brücke nördlich der Alpen.

Im Mittelalter befanden sich an ihren Enden Brückenkopfkirchen. Heute existiert nur noch eine: die Ägidienkirche (1110 erste Erwähnung, 1293/1472 durch Stadtbrände zerstört, 1324/1582 Wiederaufbau; der Turm wurde an das Kirchenschiff angebaut, 1383 Guss der Glocke, die die zweitälteste Glocke in Erfurt ist, 1582 Einsturz von Teilen der Kirche und Wideraufbau, 1615 Profanisierung, 1827 Privatbesitz, 1960 Gemeindekirche der evangelischen Gemeinschaft, seit 1970 mit evangelisch-methodischer Freikirche vereint).

Die Ägidienkirche ist die einzige erhaltene Brückenkopfkirche. Der Turm ist mit der Kirche durch ein begehbares Tor zur Krämerbrücke verbunden und bietet von oben einen herrlichen Rundblick über Erfurts Altstadt.

Kehrt man von der Krämerbrücke zurück in Richtung Rathaus, gelangt man rechter Hand in die Michaelisstraße. Sie wird auch steinerne Chronik Erfurts genannt. Auf dem Grundstück Nr. 39 befindet sich das Collegium majus, das 1945 von Bomben zerstörte und 1999 wieder aufgebaute Hauptgebäude der Alten Universität.

Erfurt darf sich rühmen, eine der ältesten und zugleich jüngsten Universitäten Mitteleuropas zu haben: Sie nahm 1392 als dritte ihrer Art auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands den Lehrbetrieb auf, wurde 1816 geschlossen und 1994 neu gegründet.

Der ehemalige Waidspeicher und heutige Kulturhof zum güldenen Krönbacken (Michaelisstraße 10) beherbergt Ausstellungsräume und ein Kulturzentrum.

Von der Michaelisstraße zweigt die Allerheiligenstraße ab. Dort ist die Humanistenstätte Engelsburg, um 1511 Wirkungsstätte des bekannten Erfurter Humanistenkreises um Ullrich von Hutten. Heute ist dort einer der bekanntesten Studentenklubs der Stadt zu finden.

Das Augustinerkloster besitzt wertvolle Glasfenster vom Anfang des 14. Jahrhunderts. Martin Luther hat hier von 1505 bis 1511 als Mönch gelebt. In den Klosteranlagen befindet sich eine Ausstellung über sein Leben. Heute ist es Stätte der Augustinergemeinde und ökumenisches Tagungsheim.

Krämerbrücke

Der Erfurter AngerDer Erfurter Anger Der Anger

Erfurts Anger ist von Alters her Marktplatz gewesen. Im Mittelalter fand hier u. a. der Handel mit Färberwaid statt. Daher wurde er auch Waidanger genannt. In den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde der Anger dann zu einem Einkaufsboulevard umgestaltet. Dies und die Tatsache, dass er zahlreiche historische und architektonisch bemerkenswerte Gebäude aufweist, macht ihn besonders reizvoll.

Ein besonderer Blickfang bietet sich am Anger 37/38. Die Gebäude „Haus zum Goldenen Hecht“ und „Haus zum Großen und Neuen Schiff“ aus der Mitte des 16. Jahrhunderts wurden 1833 zum heutigen Haus Dacheröden verbunden. Goethe, Schiller und Humboldt verkehrten hier. Hinein gelangt man durch eines der schönsten Renaissanceportale Erfurts. Im Anger Nr. 6 residierte 1808 Zar Alexander I.

Im Dreißigjährigen Krieg wohnte im Haus Nr. 11 Königin Marie Eleonore von Schweden, der hier die Nachricht vom Tod ihres Mannes Gustav II. Adolf von Schweden überbracht wurde.

Das Glockenspiel im Bartholomäusturm gehört mit seinen 60 Glocken zu den größten in Deutschland. Es erklingt jeden Sonnabend um 11 Uhr zu einem Konzert. Während dabei ein Carilloneur auf dem Instrument spielt, wird die Melodie, die täglich um 10, 12,14, 16 und 18 Uhr jeweils nach dem Stundenschlag zu hören ist, automatisch ausgelöst. Die 60 Glocken des Carillons wurden 1979 in Apolda gegossen und 1992 in Karlsruhe überarbeitet und neu gestimmt. Der Tonumfang geht über fünf Oktaven, die größte Glocke wiegt ca. 2,4 t, die kleinste Glocke immerhin noch 20 kg.

Folgt man dem Anger in südwestliche Richtung, stößt man auf den Sitz der Thüringer Staatskanzlei. Hier residiert der Ministerpräsident. Die Staatskanzlei befindet sich in der ehemaligen kurmainzischen Statthalterei. Sie wurde 1711 bis 1720 nach Ideen des Baumeisters Maximilian von Welsch unter Einbeziehung von Renaissance-Häusern im Barockstil errichtet. Sehenswert sind das repräsentative Portal sowie der westliche Teil des Frontgebäudes im Barockstil. Gäste des Hauses waren u. a. Persönlichkeiten wie Schiller, Herder, Humboldt und Wieland. Hier fand auch 1808 das historisch bedeutsame Zusammentreffen Napoleons mit Goethe statt.

Staatskanzlei

KaisersaalKaisersaal Der Erfurter Kaisersaal

Zu den Gebäuden, die die Geschichte der Landeshauptstadt Erfurt in besonderer Weise dokumentieren, gehört der Kaisersaal in der Futterstraße, der am 15. Mai 1994 nach umfangreicher Rekonstruktion als Kultur- und Kongreßzentrum wiedereröffnet wurde.

Aus drei Patrizierhäusern entstand Anfang des 18.Jahrhunderts das Universitätsballhaus. Das Gebäude diente auch als Spielstätte für fahrende Theatergruppen und konnte so auch Goethe mit dem von ihm geleiteten Weimarer Theater begrüßen. 1791 hob sich im Kaisersaal der Vorhang zur Thüringer Erstaufführung von Schillers "Don Carlos", an der der Dichter selbst teilnahm. Auf Einladung Napoleons kam 1808 Zar Alexander I. von Russland nach Erfurt, um an einem europäischen Fürstenkongress teilzunehmen. Konzertabende mit Paganini, Franz Liszt und Clara Schumann waren nur einige der kulturellen Höhepunkte im Kaisersaal während des 19. Jahrhunderts. 1891 fand unter Anwesenheit von August Bebel ein SPD-Parteitag statt, auf dem das Erfurter Programm verabschiedet wurde.

Das Herzstück der Anlage - der Kaisersaal mit Parkettebene und zwei Rängen - wurde in der Fassung von 1870 rekonstruiert und bietet je nach Bestuhlungsvariante 350 bis 600 Gästen Platz. In einer gelungenen Symbiose von historischem Ambiente und modernster Technik ist der Kaisersaal heute ein Zentrum für Kongresse und Tagungen mit bis zu 600 Teilnehmern. Auch kleinere Veranstaltungen mit 20 bis 100 Gästen finden in den 7 Salons beste Voraussetzungen. Anknüpfend an die Traditionen des Hauses lädt der Kaisersaal zu Veranstaltungen verschiedenster Art ein: Jeweils im Frühjahr und Herbst jedes Jahres finden die Kaisersaal-Bälle statt, die in dem Ambiente des Saales ihren ganz besonderen Reiz haben.

Hervorragende Künstler und Orchester gestalten, anknüpfend an die großen kulturellen Traditionen des Hauses, heute ihre Programme im Kaisersaal.

Kabarettveranstaltungen, Modenschauen und Tanzpartys ergänzen das vielseitige Angebot.

Kaisersaal Erfurt

AngermuseumMuseum Neue Mühle Erfurts Museen

Am Juri-Gagarin-Ring befindet sich das Museum für Thüringer Volkskunde. Es ist in einem der ältesten Steingebäude der Stadt untergebracht. Das Haus wurde 1547 als Herrenhaus für das städtische Hospital errichtet und dient bereits seit 1882 musealen Zwecken.

Im Herzen der Erfurter Altstadt, direkt an der Kreuzung von Anger und Bahnhofstraße, steht das mit reichem plastischem Schmuck versehene Gebäude des Angermuseums. Als Pack- und Waagehof zwischen 1706 und 1712 unter dem kurmainzischen Statthalter Philipp Wilhelm Reichsgraf von Boineburg und Erzbischof Lothar Franz von Schönborn errichtet, ist es einer der wichtigsten Neubauten zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Die Gründung des Museums 1886 geht auf die Stiftung des künstlerischen Nachlasses des in Erfurt geborenen Romantikers Friedrich Nerly zurück.

Zurückgekehrt auf den Anger, sind es wenige Schritte bis zum Stadtmuseum. Das „Haus zum Stockfisch“ ist eines der repräsentativsten Häuser der Spätrenaissance. Im Juni 1994 wurde das Haus nach Rekonstruktion und Neukonzipierung wiedereröffnet.

Museen

Petersberg Petersberg

Am 1. Juni 1695 wurde in Erfurt der Grundstein zu einer Stadtfestung gelegt. Heute ist sie eine der wenigen in Deutschland, die in wesentlichen Teilen erhalten geblieben ist – die Zitadelle Petersberg. Sie ist ein beeindruckendes Zeugnis europäischer Festungsbaukunst des 17. bis 19. Jahrhunderts.

Erst seit 1964 ist die Festung für die Öffentlichkeit erschlossen. Seit 1990 wird dies verstärkt vorangetrieben. So sind heute bereits große Teile der Kasematten, Kaponieren und Minengänge im Inneren der Anlage wieder zu besichtigen. Die Erschließung der Zitadelle und des Petersberges gehört zu den aufwendigsten denkmalpflegerischen Aufgaben der Stadt Erfurt.

Im Zentrum der Zitadelle Petersberg befindet sich die Peterskirche. Hirsauer Benediktiner-Mönche erbauten sie 1103-1147 als Pfeilerbasilika. Die durch Kriegseinwirkungen beschädigte und teilweise restaurierte Peterskirche wird heute als Ausstellungsraum für das Forum Konkrete Kunst genutzt. Internationale Sammlungen der Malerei, Grafiken und Skulpturen sind hier zu sehen.

Das Petersbergfest versucht, die Zitadelle und das gesamte Areal des Petersberges inmitten der Altstadt wieder mehr in den Mittelpunkt des allgemeinen aber auch des touristischen Interesses zu stellen. In den Jahren bis 1990 führte die Gesamtanlage im Bewusstsein der Erfurter eher ein stiefmütterliches Dasein. Zu den Höhepunkten des Petersbergfestes gehören militärhistorische Vorführungen von hohem Schauwert. Besondere Attraktionen sind darüber hinaus die Besichtigung der 1995 original wieder hergestellten Festungsbäckerei aus dem Jahre 1832, die u. a. Schaubacken und Verkostung bietet, aber auch die Führungen durch die Minengänge.

Petersberg

ega Der Egapark

40 ha groß ist der Garten- und Freizeitpark "Egapark Erfurt". Er ist ein Besuchermagnet und Erfurt trägt nicht zuletzt wegen ihm den Beinamen "Blumenstadt".

Das Gesamtensemble steht unter Denkmalschutz. Die Harmonie von Natur und gartenarchitektonischer Gestaltung zeichnet es aus, sind das Markenzeichen der Egapark Erfurt".

Dazu gehört auch das mit 6000 m² größte ornamental bepflanzte Blumenbeet Europas.

Eine gärtnerische Meisterleistung ist der auf einer Fläche von 28000 m² in mehrfach abgestufter Hanglage angelegte neue Rosengarten.

Neben Rosen und Dahlien wird mit über 450 Sorten und Arten die größte Fuchsiensammlung Deutschlands in einer öffentlichen Parkanlage gezeigt. Tropische Pflanzen, Kakteen und Sukkulenten, Orchideen und Bundblattpflanzen sind in den ganzjährig geöffneten Pflanzenschauhäusern zu bewundern.

Besondere Attraktion ist das Schmetterlingshaus mit über 400 Schmetterlingsarten.

Die Wasserachse im traditionellen Parkteil gehört zu den schönsten Anlagen der "Egapark Erfurt". Gesäumt von einer Flamingoanlage und herrlichen Staudengärten führt sie die Besucher bis zum Aussichtsturm, von dem aus ein weiter Blick über Erfurt in das Thüringer Land möglich ist. Zahlreiche Springbrunnen und Wasserspiele sind Blickfang und Ruhezonen zugleich.

Zum Wohlbefinden tragen auch die mehr als 60 Skulpturen im Park, die Animationsgeräte sowie die gastronomischen Einrichtungen bei. Kinder können nach Herzenslust auf dem größten Spielplatz Thüringens spielen und toben.

Besonders beliebt ist der Kinderbauernhof, auf dem man Tiere in ihrer natürlichen Umwelt erleben, mit der Ponykutsche fahren, auf dem Esel reiten und so ganz nebenbei etwas über das Leben auf einem Thüringer Bauernhof erfahren kann.

Ein Spielparadies für alle kleinen und großen Kinder ist der Spielladen in Halle 1.

Gleichfalls viel besucht wird auch die Märchenausstellung im Turm der ehemaligen Sternwarte.

Anschauungsunterricht in Sachen Natur und Umwelt gibt es im "Grünen Klassenzimmer". Ganzjährig ergänzen zahlreiche Ausstellungen und Großveranstaltungen das Angebot.

Egapark