Jenes "erste Haus am Platze" konnte sich mit den großen Hotels in Deutschland messen und zählte auch in der DDR, zumal ab 1965 als "Interhotel", zu den besten Adressen des Landes.
Es war Ort wichtiger politischer und gesellschaftlicher Veranstaltungen bis hin zu den "Staatsjagden" der DDR-Zeit.
1926 rückte das Gastspiel des "falschen Prinzen" Harry Domela, der als Prinz Wilhelm von Preußen abgestiegen war, das Hotel schon einmal in den Fokus der europäischen Öffentlichkeit.