Letzte Woche der Sonderausstellung „Henry van de Velde. Ein Universalmuseum für Erfurt“ im Angermuseum Erfurt

03.09.2013 15:00 – 08.09.2013 20:00

Noch bis zum 8. September ist die erfolgreiche Schau im Angermuseum zu sehen, dabei bietet der eintrittsfreie Dienstag die Möglichkeit die Sonder- und die Dauerausstellung zu entdecken.

Ausstellungsraum mit dem Modell nach den Plänen von Henry van de Felde für einen Museumsneubau in Erfurt.
Bild: © Stadtverwaltung Erfurt
08.09.2013 20:00

Letzte Woche der Sonderausstellung „Henry van de Velde. Ein Universalmuseum für Erfurt“ im Angermuseum Erfurt

Genre Veranstaltung
Veranstalter Angermuseum - Kunstmuseum der Landeshauptstadt Erfurt
Veranstaltungsort Angermuseum, Anger 18, 99084 Erfurt

Das Angermuseum lädt in der finalen Woche der  Sonderausstellung „Henry van de Velde. Ein Universalmuseum für Erfurt“ im Angermuseum Erfurt zu drei Veranstaltungen ein:

Am eintrittsfreien Dienstag, 3. September 2013, um 15 Uhr, findet die letzte Kuratorenführung mit Dr. Miriam Krautwurst in der Sonderausstellung „Henry van de Velde. Ein Universalmuseum für Erfurt“ statt und am Dienstagabend (3. September 2013), um 18 Uhr, referiert Kulturdirektor Tobias J. Knoblich zum Thema: "Warum wir seit 100 Jahren wissen, was öffentliche Kulturpolitik ist. Edwin Redslob und die Impulse seiner Zeit". Die Abschlussführung durch die Sonderausstellung ist am Sonntag, 8. September 2013, 15 Uhr, mit Elke Beilfuß, M.A.

Die Ausstellung „Henry van de Velde. Ein Universalmuseum für Erfurt“ beleuchtet ein spannendes Kapitel der Architektur- und Museumsgeschichte Erfurts. Zwischen 1913 und 1914 erarbeitete der belgische "Alleskünstler" Henry van de Velde in enger Zusammenarbeit mit dem Museumsdirektor Edwin Redslob einen konsequent modernen Vorentwurf für den Neubau eines Universalmuseums in Erfurt.

Dr. Miriam Krautwurst, Kuratorin am Angermuseum Erfurt, nahm die Aktivitäten der Impulsregion Erfurt-Weimar-Jena zum Van-de-Velde-Jahr 2013 zum Anlass, alle publizierten Fakten zu van de Veldes Erfurter Museumsprojekt zu sichten und vor dem Hintergrund einer intensiven Archivrecherche neu zu befragen.