Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt

Im Jahr 1754 als drittälteste deutsche Gelehrtensozietät gegründet, ist die Aka­demie der gemeinnützigen Wissenschaften zu Erfurt heute ein geistiges Zentrum im Freistaat Thüringen.

Die Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt

In ihrer Präambel verweist die im Jahr 1754 gegründete Akademie, in der solche Persönlichkeiten wie August Neidhardt von Gneisenau, Alexander von Humboldt, Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe, Christoph Martin Wieland und viele viele andere Wissenschaftler, Künstler und Forscher Mitglied waren, auf den Gedanken der Gemeinnützigkeit.
Dieser schon im Namen der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt erkennbare Gedanke zielt auf einen selbstlosen Beitrag zum Gemeinwohl und bedeutet öffentlicher Auftrag und hoher Anspruch in einem.

Durch ihre Sitzungen, ihre Publikationstätigkeit und die längerfristigen akademischen Forschungsvorhaben bereichert die Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt nicht nur die Thüringer Wissenschaftslandschaft, sondern fördert darüber hinaus den inter- und transdisziplinären Austausch und unterhält Beziehungen zu Persönlichkeiten, Forschungseinrichtungen und Gelehrtenvereinigungen in aller Welt.

Die Akademie sieht die ungehinderte Zusammenarbeit von Wissenschaftlern aller Völker als Grundvoraussetzung ihrer Tätigkeit an.

Kommissionen

Für die Bearbeitung von Langzeitforschungsaufgaben wurden Kommissionen gebildet, die in zwei wissenschaftlichen Klassen tätig sind und ihre Forschungsergebnisse auf Tagungen und in Publikationen vorstellen:

Kontakt

Jürgen Kiefer
Generalsekretär
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Gotthardtstraße 21
99084 Erfurt

Gotthardtstraße 21, 99084 Erfurt