"Johannesstraße-Nord" startet in die nächste Bauphase

17.06.2014 14:13

Am Montag, dem 23. Juni 2014, startet die nächste Bauphase des Komplexobjektes "Johannesstraße-Nord". Hiermit gehen erhebliche Änderungen der Verkehrsführung einher.

Änderungen der Verkehrsführung

Kfz-Verkehr

Der Kfz-Verkehr wird stadtauswärts weiterhin durch den Baustellenbereich geführt. Allerdings wechselt die Verkehrsführung dabei am Huttenplatz von der östlichen auf die westliche (stadteinwärtige)  Fahrbahn der Johannesstraße. Am Talknoten erfolgt der Verschwenk zurück auf die östliche Fahrbahn der Magdeburger Allee.
Für den stadteinwärtigen Verkehr bleibt die Umleitung über die Stauffenbergallee und die Franckebrücke zum Juri-Gagarin-Ring bestehen.

Stadtbahnverkehr

Die stadtauswärtige Haltestelle "Boyneburgufer" entfällt ersatzlos.

Die stadteinwärtige Haltestelle "Boyneburgufer" wird vor den Talknoten verlegt. Dort wurde eine provisorische Haltestelle eingerichtet.
Ab dem 29.06.2014 verkehrt dann die Stadtbahn nur noch eingleisig durch den Baustellenbereich.

Radverkehr

Der stadtauswärtige Radverkehr wird gemeinsam mit dem Kfz-Verkehr auf der westlichen Fahrbahn geführt. Von der Johannesstraße kommend muss der Radverkehr dazu noch vor dem Huttenplatz auf die westliche Seite wechseln. Aus Richtung Juri-Gagarin-Ring wird der Radverkehr in Höhe der Wallstraße auf die Fahrbahn geführt.
Der stadteinwärtige Radverkehr wird, wie bereits jetzt, auf dem Rad-/Gehweg über die Flutgrabenbrücke geführt und anschließend über den Straßenzug Boyneburgufer, Grünstraße, Huttenstraße, Am Hügel und Augustinerstraße zur Johannesstraße umgeleitet.

Fußgängerverkehr

Der Fußgängerverkehr wird auf wechselnden Führungen gemäß den baulichen Erfordernissen an der Baustelle vorbei geleitet.

Signalisierung

Die vorhandenen stationären Ampelanlagen am Huttenplatz, am Talknoten und an der alten Haltestelle Boyneburgufer werden abgeschalten und größtenteils demontiert. Die Verkehrsregelung erfolgt dann durch eine provisorische Signalisierung. Hierbei müssen teilweise Einschränkungen gegenüber dem gewohnten Signalisierungsumfang getroffen werden, dies betrifft im Wesentlichen den Verzicht auf die Radfahrsignalgeber und die Wechselblinker über die Straßenbahngleise.

Die Verkehrsteilnehmer werden um erhöhte Aufmerksamkeit sowie um Beachtung der veränderten Verkehrsführung gebeten.