Stadtradeln: Erfurt fährt Rad!

Erfurt beteiligt sich seit 2010 am Stadtradeln, dem deutschen Wettbewerb der Kommunen für fahrradfreundlichen Verkehr. Regelmäßig treten dazu die Teams kräftig in die Pedale um Kilometer für den Wettbewerb zu sammeln.

Fahrradkilometer für Gesundheit, Klima- und Umweltschutz

Oberbürgermeister Andreas Bausewein, Vertreter des Erfurter Stadtrates und Mitarbeiter der Stadtverwaltung stehen mit ihren Fahrrädern vor dem Rathaus.
Foto: Erfurt beteiligt sich seit 2010 am Stadtradeln, dem deutschen Wettbewerb der Kommunen für fahrradfreundlichen Verkehr Foto: © Stadtverwaltung Erfurt

Die Landeshauptstadt Erfurt beteiligt sich am Stadtradeln und sammelt gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Stadtrat und Stadtverwaltung Fahrradkilometer für Gesundheit, Klima- und Umweltschutz und ein radfahrerfreundlicheres Erfurt.

Beim Stadtradelnwettbewerb gesucht wird Deutschlands fahrradaktivste Stadt, Gemeinde oder Landkreis. Es geht es um Spaß am und beim Fahrradfahren, radelnde Mitglieder der kommunalen Parlamente, tolle Preise, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

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Vom 4. bis 24. September läuft in der Landeshauptstadt Erfurt die Aktion „Stadtradeln“, ein Wettbewerb für mehr Fahrrad-Mobilität unter Regie des …

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Das Erfurter Stadtradel-Portal ist freigeschaltet!

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Vom 4. bis 24. September 2017 heißt es wieder: Viele Radkilometer für sich selbst, für das Team und für unsere Landeshauptstadt Erfurt sammeln. …

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Kontakt

Ralf Birkemeyer
Koordinator Stadtradeln Erfurt

Schnell oder alltagstauglich und kostenfrei: Erfurter Sichtweisen

Beim ersten Erfurter Stadtradeln nahm bereits die Bahnsprinterin Kristina Vogel teil. Die Olympia-Siegerin warb damals fürs Stadtradeln:

"Ich war schon immer sportbegeistert, bis ich im Jahr 2000 meinen Sport gefunden habe: Radfahren! Damit habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht. Olympia 2012 in London, das ist mein Ziel"

Dass sie in London so erfolgreich sein würde mit dem Radsport hätte Sie wohl selbst nicht gedacht.

Der MDR-Moderator Steffen Quasebarth hatte damals eher auf die Alltagstauglichkeit von Radverkehr hingewiesen:

"Ich bin als Kind zur Schule geradelt, als Lehrling in die Ausbildung und schwing mich auch jetzt noch regelmäßig in den Sattel. Und zwar aus dem ganz einfachen Grund, weil ich mit dem Fahrrad für null Cent durch die ganze Stadt komme, mir null Gedanken um Parkplätze machen muss und folglich auch nie Knöllchen zu bezahlen brauche. Ich denk' nur manchmal, wie groß erst das Vergnügen wär', wenn alle radeln würden..."

In zehn Minuten ist in Erfurt mit dem Rad vieles zu erreichen, und mit einem Elektrofahrrad kann man auch hügelige Passagen mühelos meistern.