Wie gefährlich ist digitale Sorglosigkeit?

12.06.2019 11:53

Im Mai 2019 traf sich erstmals die Netzwerk-Gruppe „IT meets Business“ in Erfurt. Die 20 IT-Professionals diskutierten angeregt über das Thema Business Security und Phishing-Kampagnen. Am 20. Juni 2019 findet bereits das nächste Treffen im „Gründeratelier M6“ des Amtes für Wirtschaftsförderung in Erfurt statt, dann dreht sich alles um Security-Awareness-Kampagnen.

Ein Mann hält einen Vortrag mit einer Powerpoint-Präsentation im Hintergrund.
Foto: Meetup – IT meets Business mit Impulsvortrag von Jan Scheffel, Geschäftsführer Futuredat GmbH Foto: © Stadtverwaltung Erfurt

Am 9. Mai 2019 empfing das Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Erfurt die 20 Meetup-Teilnehmer. Im Gründeratelier M6 in der Marktstraße 6 traf sich erstmalig die Netzwerk-Gruppe IT meets Business Thüringen.

Das Meetup IT meets Business Thüringen richtet sich an alle IT-Mitarbeiter in Unternehmen, die an einem regen und offenen Erfahrungsaustausch zu aktuellen IT-Themen interessiert sind. In offenen Diskussionsrunden, durch Redebeiträge, Workshops und Impulsvorträge geht die Gruppe auf aktuelle Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze ein. „Ein wichtiger Aspekt der Treffen ist, neben der persönlichen Horizonterweiterung, der gemeinsame Austausch und die Vernetzung der Teilnehmer.“, berichtet Jan Scheffel, Geschäftsführer Futuredat GmbH und Mitbegründer der Gruppe.

Die Gäste kamen aus den unterschiedlichsten Branchen. Dennoch hatten alle eins gemeinsam, die IT. Vertreten waren IT- Professionals aus verschiedenen privatwirtschaftlichen Unternehmen von Gera bis Erfurt sowie unter anderem Mitarbeiter von den Stadtwerken Erfurt und dem Landeskriminalamt Thüringen aus der Abteilung Cybercrime.

Das Thema „Vom Service zur Lösung – Business Security, Compliance und Transparenz“ stieß auf so großes Interesse, dass der Erfahrungsaustausch nach dem Referat von Jan Scheffel regelrecht den zeitlichen Rahmen sprengte und eine weitere Veranstaltung zum gleichen Kernthema am 20. Juni 2019 folgen wird. Der Fokus liegt dabei auf Security-Awareness-Kampagnen, die sich beim letzten Mal von besonderer Bedeutung herauskristallisierten.

Als Location eignete sich das Gründeratelier M6 als ehemalige Schulaula hervorragend. Neben einem großen Podium ist die Räumlichkeit mit über 22 Büroarbeitsplätzen und zukünftig WLAN ausgestattet. Das Amt für Wirtschaftsförderung bietet damit Unterstützung für Start-ups sowie Jung-Unternehmen und stellt Gründerinnen und Gründern kostenfrei einen temporären Arbeitsplatz und Raum für gemeinsames Netzwerken zur Verfügung.