Ergänzungssatzungen

Allgemeine Rechtsgrundlagen

Eine Gemeinde kann entsprechend § 34 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 BauGB durch Satzung einzelne Außenbereichsflächen in die im Zusammenhang bebauten Ortsteile einbeziehen.
Diese Einbeziehung muss mit einer geordneten städtebaulichen Entwicklung vereinbar sein und setzt voraus, dass die einbezogenen Flächen durch die bauliche Nutzung des angrenzenden Bereichs geprägt werden.
Die grundsätzliche Erschließbarkeit muss u. a. auch in wasserwirtschaftlicher Hinsicht geklärt und gewährleistet sein.

Liste aller Ergänzungssatzungen

Tabelle: Ergänzungssatzungen
Kurzbezeichnung Satzung
Ergänzungssatzung - Gispersleben Viti - Kühnhäuser Straße
Ergänzungssatzung - Vieselbach Brückenstraße
Ergänzungssatzung - Gispersleben Viti - Zum Karren
Ergänzungssatzung - Dittelstedt - Steinbergstraße

Wichtiger Nutzungshinweis

Aus technischen Gründen können die im Internet bereitgestellten Daten unvollständig oder fehlerhaft sein. Eine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Auflistung kann deshalb nicht übernommen werden. Verbindliche Aussagen erhalten Sie im Bauinformationsbüro.