Integrationskonzept der Landeshauptstadt Erfurt

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Benediktsplatz 1
99084 Erfurt

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Informationen

In den letzten Jahren hat sich allmählich ein Zuwachs an ausländischer Wohnbevölkerung in Erfurt ergeben. Lebten 1991 unter 2.000 Menschen ohne deutschen Pass  (knapp 1 Prozent der Bevölkerung) in Erfurt. 2008 waren es bereits 5.989 Menschen (etwa 3 Prozent). Ende 2017 lebten 16.451 ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger in Erfurt (etwa 7,7 Prozent).
Veränderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen und veränderte Einwanderungsrealität erforderten auch in Erfurt eine Konzipierung der kommunalen Migrations- und Integrationspolitik. Eine nur defizitorientierte oder gar abwehrende Ausländerpolitik wird den gegenwärtigen und zukünftigen Integrationsaufgaben nicht gerecht.

Mit Beschluss des Stadtrates vom 27. Juni 2018 wurde das Integrationskonzept der Stadt Erfurt als Handlungsrahmen zur Förderung der Integration von Migrantinnen und Migranten in der Landeshauptstadt Erfurt bestätigt.

Das vorliegende Konzept soll zu einem gemeinsamen Integrationsverständnis beitragen und als "Strategiekonzept" die Rahmenbedingungen, die Leitlinien und die Steuerungsinstrumente der künftigen Integrationsarbeit bestimmen. Insbesondere werden die zentralen Handlungsfelder der künftigen Integrationspolitik in der Landeshauptstadt Erfurt aufgezeigt. Es soll auch den Rahmen für die notwendige interkulturelle Öffnung in unserer Stadt schaffen.

Titel und Logo auf weißem Grund

Integrationskonzept der Landeshauptstadt Erfurt

Dateigröße: 719.9 kB | Dateityp: pdf | PDF nicht barrierefrei

Herausgeber: Stadtverwaltung Erfurt
Redaktion: Bereich Oberbürgermeister, Büro Migration und Integration

Mit Beschluss des Stadtrates vom 27. Juni 2018 wurde das Konzept als Handlungsrahmen bestätigt.