Pressemitteilungen der Landeshauptstadt Erfurt

Zwei Kirchen im Abendlicht
© Stadtverwaltung Erfurt

Folge dem Stern - Mehr entdecken, mehr erwarten! Christliche Projekte zum 163. Erfurter Weihnachtsmarkt

26.11.2013 16:25

Eine Aktion der christlichen Kirchen der Stadt Erfurt. Das Angebot, Marktbesuchern mitten im Vorweihnachtstrubel den christlichen Sinn von Advent und Weihnachten zu erschließen, gibt es auch 2013 wieder rund um den Erfurter Weihnachtsmarkt. Eröffnung mit Segnung aller Projektteilnehmer am 1. Dezember 2013, 11:15 Uhr auf den Domstufen, Abschluss und Dank an alle Helfer am 20. Dezember 2013, 19:30 Uhr in der Katholischen Studentengemeinde Erfurt, Fischersand 23.

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„Zum Verhältnis von Tora und Koran“ Vortrag von Dr. Mohammad Gharaibeh, Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität, Bonn

01.11.2013 11:20

Der für Dienstag, den 12. November 2013, für 19:30 Uhr in der Alten Synagoge Erfurt, Waagegasse 8, angekündigte Vortrag „Zum Verhältnis von Tora und Koran“ von Dr. Mohammad Gharaibeh im Rahmen des „Erfurter Synagogenabends“ muss wegen einer aus persönlichen Gründen erfolgten Absage des Referenten leider ausfallen.

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Ein Mann schaut auf den Betrachter: Rundherum Bewegung - Linien, fliehende Hände.
© Stadtverwaltung Erfurt

Frank Berendt: Stehende Strömung

26.09.2013 17:40

Mit der Ausstellung „Frank Berendt. Stehende Strömung“ präsentiert das Angermuseum vom 28. September bis zum 24. November 2013 eine Schau des Leipziger Künstlers und Zen-Meisters.

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Ruanda: Der Völkermord und die Rolle der Kirchen. Kirchen als Zufluchtsorte? Podiumsdiskussion im Erinnerungsort Topf & Söhne

21.05.2013 16:31

Es ist bereits Tradition, dass der Erinnerungsort Topf & Söhne einmal im Jahr eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Genozid in Ruanda anbietet. Die Veranstaltungen finden immer innerhalb der 100 Tage des Gedenkens statt , die an die Zeit der "mörderischen 100 Tage" erinnert, in denen 1994 Hunderttausende Menschen in Ruanda ermordet wurden. Dieses Jahr liegt der Fokus auf der ambivalenten Rolle der Kirchen und der Religionsgemeinschaften vor Ort. Gotteshäuser dienten vereinzelt als Zufluchtsorte, häufig aber wurden sie als Stätten des Massakers missbraucht. Heute sind die Schädelstätten vielfach Gedenkorte.

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