Gesundheitliche Situation: Kinder- und Jugendbefragung 2017

Einschätzung des eigenen Gesundheitszustandes

Kreisdiagramm: Darstellung der Einschätzung des eigenen Gesundheitszustandes
Grafik: Einschätzung des eigenen Gesundheitszustandes Grafik: © Stadtverwaltung Erfurt

Bei der Frage nach dem Gesundheitszustand schätzten 41 Prozent der Kinder und Jugendlichen ihren Gesundheitszustand sehr gut ein und 49 Prozent gut. Mittelmäßig schätzten 9 Prozent ihren Zustand ein und ein Prozent der Befragten schätzt den eigenen Gesundheitszustand als schlecht ein. Jedoch empfindet keines der befragten Kinder und Jugendlichen den eigenen Gesundheitszustand als sehr schlecht.

Konsums von Getränken

Balkendiagramm (gestapelt): Darstellung der durchschnittlichen Beschäftigungsdauer mit technischen Geräten pro Tag
Grafik: Häufigkeit des Konsums von bestimmten Getränken Grafik: © Stadtverwaltung Erfurt

Das am häufigsten konsumierte Getränk der befragten Kinder- und Jugendlichen ist Wasser. Es wird von 81 Prozent der Befragten täglich konsumiert. Mehrmals pro Woche werden Säfte, Schorlen (38 Prozent) und Milch, Kakao, Trinkjoghurt (32 Prozent) konsumiert. Tee wird insgesamt am wenigsten von den Kindern und Jugendlichen getrunken. Es gaben 20 Prozent der Befragten an, seltener/nie Tee zu konsumieren.

Gesundheitliche Beschwerden

Balkendiagramm (gestapelt): Darstellung der gesundheitlichen Beschwerden in den letzten sechs Monaten
Grafik: Gesundheitliche Beschwerden Grafik: © Stadtverwaltung Erfurt

Bei der Frage, wie oft die Kinder und Jugendlichen verschiedene Beschwerden in den vergangenen sechs Monaten hatten, ergab sich, dass die meisten der Befragten sich häufig ängstlich fühlen. Es fühlten sich 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen fast jeden Tag ängstlich, 22 Prozent mehrmals die Woche und 16 Prozent fast jede Woche. Auch unter regelmäßiger Erschöpfung und Müdigkeit leiden insgesamt 60 Prozent der Befragten und Kopfschmerzen traten bei 49 Prozent regelmäßig auf. Weniger angegeben wurden Benommenheit/Schwindel (insgesamt 18 Prozent), allgemein schlechtes Wohlbefinden (insgesamt 22 Prozent) und insgesamt 23 Prozent gaben an, regelmäßig schlecht einschlafen zu können.

Belastung durch Passivrauch

Kreisdiagramm: Darstellung der Belastung durch Passivrauch
Grafik: Belastung durch Passivrauch Grafik: © Stadtverwaltung Erfurt

Die Mehrheit der befragten Kinder und Jugendlichen hält sich nie (41 Prozent) oder seltener (39 Prozent) in Räumen auf, in denen geraucht wird. Je sechs Prozent halten sich täglich oder einmal pro Woche in diesen Räumen auf und sieben Prozent der Kinder und Jugendlichen befinden sich mehrmals pro Woche in Räumen, in denen geraucht wird.