Baumschutz in der Stadt Erfurt

Erfurt – Stadt der Bäume

Erfurt ist nicht nur die Blumenstadt und die Stadt der Kirchtürme. Sie kann gleichfalls wegen der zum Teil dichten Durchgrünung als Stadt der Bäume gelten und ist auch deswegen immer eine Reise wert. Nicht nur öffentliche Bäume an Straßen, Plätzen und in Parks prägen das Stadtbild. Auch die Gehölze auf Privatgrundstücken und in Gärten spiegeln die Lebensqualität eines urbanen Umfelds für Menschen und Tiere – ob wildlebend oder Haustiere – wider. Darüber hinaus erfüllen auch diese Bäume wertvolle Funktionen wie Luftreinhaltung, Schallschutz, Lärmminderung oder Temperaturregelung.

Der Erfurter Baumbestand ist grundsätzlich gut geschützt. Hierzu dienen die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung, die Baumschutzsatzung der Stadt Erfurt sowie bei besonders imposanten und wertvollen Bäumen die Unterschutzstellung als Naturdenkmal. Da insbesondere der Altbaumbestand sehr wertvoll ist, bedarf er besonderer Aufmerksamkeit. Hierzu dienen verschiedene Beschlüsse des Stadtrats und die derzeit in Bearbeitung befindliche Selbstverpflichtung zum Baumschutz. Bauvorhaben und Planungen sollen den vorhanden vitalen und erhaltungsfähigen Baumbestand möglichst berücksichtigen und weitgehend erhalten.

  • Bäume als Naturdenkmale
  • Naturschutzrechtliche Eingriffsregelung für Bäume im Außenbereich (z. B. in Kleingartenanlagen)
  • Baumschutz im Innenbereich der Stadt und ihren Ortsteilen (Baumschutzsatzung)

Selbstverpflichtungserklärung zum Baumschutz

Ein Altbaum erstrahlt in den Farben des Herbstes bei untergehender Sonne.
Foto: Für die BUGA 2021 mussten viele Bäume bei Baumaßnahmen, für neue Wege und Brücken gefällt werden. Sie werden durch Neupflanzungen ersetzt. Viele Altbäume konnten aber auch durch intensiven Baumschutz während des Baus erhalten werden. Foto: © Stadtverwaltung Erfurt

Dem Schutz des sogenannten Bestandsgrüns – also der bereits vorhandenen Bäume – kommt eine besondere Bedeutung zu. Hierbei stehen vor allem ältere Bäume im Fokus, die aufgrund ihrer Größe und ihrer wichtigen Funktionen für die Allgemeinheit sehr wertvoll sind. Darüber hinaus ist es fraglich, ob heute neu gepflanzte Bäume aufgrund des Klimawandels jemals wieder solche großen Dimensionen erreichen. Nichts desto trotz werden natürlich schon bei der Pflanzung alle Anstrengungen unternommen, damit junge Bäume auch sehr alt werden können.

Ein wichtiges Instrument für den Baumschutz ist die Baumschutzsatzung, die es in Erfurt schon seit 1998 gibt. Und auch davor gab es schon städtische Vorgaben zum Baumschutz. Dennoch werden Bäume für verschiedenste Bauvorhaben gefällt oder deren Fällung in Bebauungsplänen vorgesehen. Nicht jede dieser Baumfällungen ist vermeidbar.

In der Drucksache DS 0328/18 „Bestandsbäume in Bebauungsplänen und bei Baumaßnahmen“ wurden durch den Stadtrat bereits wichtige Punkte zum Baumerhalt festgelegt. Eine weitere Stufe stellt ein aktueller Beschluss aus 2020 dar.

Der Stadtrat hat beschlossen, dem Baumschutz einen noch höheren Stellenwert zu geben. In der DS 0506/20 (beschlossen im Änderungsantrag 0906/20) heißt es im Punkt 1 daher: "Die Stadtverwaltung erarbeitet eine Selbstverpflichtungserklärung zum Baumschutz. Die Auswahl der geeigneten Mittel zur Bürgerbeteiligung erfolgt unter Regie des Bürgerbeteiligungsrates".

Daher hat am 26.11.2020 gemeinsam mit der Ergebnisvorstellung aus dem Stadtgrünprojekt SiKEF (siehe Link unten) eine erste Einführung und Abfrage zum Thema Selbstverpflichtungserklärung zum Baumschutz in einer Online-Konferenz stattgefunden. Neben der Stadtverwaltung haben Vertreter/-innen des Stadtrats, von Naturschutzverbänden bzw. einer Bürgerinitiative sowie interessierte Bürger/-innen teilgenommen. Dieser Auftakt zur Selbstverständniserklärung sollte der ersten Ideenfindung dienen und einige Rahmenbedingungen skizzieren.

Die Ideen der Stadtverwaltung Erfurt und aus dem Teilnehmerkreis werden nachfolgend kurz wiedergegeben. Alle Interessenten an diesem Prozess und dem Baumschutz in Erfurt haben Gelegenheit, diese Ideen weiter zu diskutieren und zusätzliche Anregungen oder Diskussionspunkte einzubringen.

Rahmenbedingungen der Selbstverpflichtungserklärung

  • eine Selbstverpflichtungserklärung zum Baumschutz der Stadtverwaltung kann nur im Rahmen der kommunalen Gestaltungshoheit – nur dort ist die Stadt direkt handlungsfähig und entscheidungsbefugt – gelten (und somit nicht in private Vorhaben hinein)
  • der Klimawandel schwächt zusehends auch Altbäume und macht auch dort Baumfällungen notwendig
  • der Baumschutz ist ein Belang unter vielen weiteren und muss daher auch abgewogen werden
  • in Bebauungsplänen müssen Belange abgewogen werden, um diese v.a. rechtssicher aufzustellen
  • eine Abwägung findet bereits statt und für den Baumschutz wird bereits viel Zeit und Geld aufgewendet

Ideen zur Selbstverpflichtungserklärung zum Baumschutz (1. Ergebnisse vom 26.11.2020)

  • die Baumerhaltung wird als Prüfauftrag in allen Planungen und bei allen Vorhaben erteilt und abgearbeitet
  • ein Grünordnungsplan (GOP), landschaftspflegerischer Begleitplan (LBP) bzw. Baumschutzkonzept wird Bestandteil aller städtischen Planungen mit Darstellung zu Baumerhalt, Baumfällungen und Neupflanzungen
  • regelmäßige Schulung der Mitarbeiter/-innen zum Baumschutz
  • die Stadt muss beim Baumschutz eine Vorbildwirkung einnehmen
  • die Kontrolle des Baumschutzes (ökologische Baubegleitung als Controlling sowie weitere Kontrolle und ggf. Ahndung) muss gewährleistet werden
  • bei Abwägungen muss der Baumschutz mindestens gleichrangig zu anderen Belangen behandelt werden

Bis zum 31.01.2021 konnten die Bürgerinnen und Bürger eigene Vorschläge zum Baumschutz in Erfurt einbringen. Diese Möglichkeit wurde auch genutzt. Insgesamt 16 Rückmeldungen gingen bis zum Stichtag ein. Unter dem Video finden Sie eine anonymisierte, vollständige Zusammenfassung der Anregungen und Ideen. In vier Sitzungen eines Runden Tisches aus Verwaltung, Verbänden und Stadtratsfraktionen wurde weiter diskutiert und ein Entwurf der Selbstverpflichtungserklärung erarbeitet (siehe unten). Dieser Entwurf steht nunmehr zur öffentlichen Diskussion und kann bis zum 23.07.2021 kommentiert werden.

Senden Sie Ihre Kritik bzw. Änderungswünsche zum Entwurf der Selbstverpflichtungserklärung per E-Mail an: baumschutz@erfurt.de oder per Post: Stadtverwaltung Erfurt, Umwelt- und Naturschutzamt, Stauffenbergallee 18, 99085 Erfurt.

Video: Aufruf zur Beteiligung an der Selbstverpflichtungserklärung zum Baumschutz

Video: Mehr Baumschutz in Erfurt – Beteiligung erwünscht © Patrick Klaus / patmotions

Baum-Naturdenkmale

Für besonders erhaltenswerte Bäume reicht der allgemeine Schutz durch die kommunale Baumschutzsatzung nicht aus. Die Stadt Erfurt nutzt daher die Möglichkeit, derartige Bäume als Naturdenkmale gemäß § 28 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) unter Schutz zu stellen. So wird für diese Bäume ein strenger individueller Schutzstatus erreicht. Daneben ist aber auch der Eigentümer verpflichtet, besondere Maßnahmen zu ergreifen, um die Bäume langfristig zu erhalten. Bei Privateigentümern unterstützt das Umwelt- und Naturschutzamt im Rahmen seiner Möglichkeiten die Pflege. Regelmäßige Kontrollen sichern den guten Zustand der Bäume ab.

Folgende Kriterien sind durch die Bäume zu erfüllen:

  • Bäume einheimischer Arten mit imposantem Wuchs und / oder hohem Alter
  • Bäume fremdländischer Arten mit imposantem Wuchs und / oder wissenschaftlicher Bedeutung
  • kulturhistorisch bedeutsame Bäume

In Erfurt sind derzeit 34 Bäume als Einzelobjekte oder Baumgruppen als Naturdenkmal ausgewiesen, darunter neun Rotbuchen, sechs Eichen, vier Eiben und vier Ginkgos.

Hinweise zu weiteren schützenswerten Bäumen werden jederzeit gern entgegengenommen und geprüft.

Naturschutzrechtliche Eingriffsregelung für Bäume (z. B. in Kleingartenanlagen)

Zum Schutz der nicht der Baumschutzsatzung unterliegenden Gehölze – zum Beispiel in Kleingartenanlagen – wird die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung genutzt. Bei beabsichtigter Fällung, Rodung oder starker Einkürzung von Gehölzen ist eine Genehmigung nach den § 17 (3) Bundesnaturschutzgesetz erforderlich. Hierzu ist ein formloser Antrag mit allen erforderlichen Angaben an das Umwelt- und Naturschutzamt der Stadt Erfurt zu richten. Es ist möglich, zu diesem Zweck das Formular „Baumfällantrag“ zu nutzen. Ebenso wie beim Vollzug der Erfurter Baumschutzsatzung werden im Rahmen des gebührenpflichtigen Genehmigungsverfahrens regelmäßig Ersatzpflanzungen oder Ersatzzahlungen angeordnet sowie ggf. Zuwiderhandlungen als Ordnungswidrigkeiten verfolgt.

Baumfällantrag online

Baumschutz im Innenbereich der Stadt Erfurt und ihren Ortsteilen

Die Baumschutzsatzung der Stadt Erfurt gilt für alle stammbildenden Gehölze (Bäume und Großsträucher einschließlich deren Wurzelräume) innerhalb der zusammenhängenden Bebauung Erfurts und der dazu gehörigen Ortsteile sowie im Geltungsbereich der Bebauungspläne. Geschützt sind Einzelbäume mit einem Stammumfang von mindestens 50 cm (gemessen in 1 m Höhe) oder – bei mehrstämmigen Gehölzen – wenn ein Stamm mindestens 30 cm Umfang aufweist. Ebenso sind Bäume in Baumgruppen (Baumabstand untereinander bis 5 m) ab 30 cm Stammumfang geschützt. Nicht unter die Baumschutzsatzung fallen Obstbäume (außer Walnuss und Esskastanie), daneben gibt es weitere Ausnahmen. Zusätzlich sind die Obstbäume geschützt, die als Ersatzbäume gepflanzt wurden.

Zum Schutz der Bäume wurden eine Reihe Verbote erlassen, die sich nicht nur auf das Fällen sondern auch auf das Bauen in der Nähe von Bäumen oder bestimmte Schnittmaßnahmen beziehen. Dies wird neben der Pflege- und Erhaltungspflicht in der Baumschutzsatzung näher erläutert.

Das Umwelt- und Naturschutzamt kann unter bestimmten Bedingungen Ausnahmen und Befreiungen von den Verboten erlassen. In jedem Fall genehmigungspflichtig sind Fällungen. Nach der Antragstellung werden im Rahmen des gebührenpflichtigen Genehmigungsverfahrens Ersatzpflanzungen oder Ersatzzahlungen angeordnet. Grundsätzlich sind auch Bauarbeiten, wie Abgrabungen oder Aufschüttungen in der unmittelbaren Nähe von Bäumen zu beantragen. Hierfür gelten bestimmte Auflagen.

Zuwiderhandlungen gegen die Baumschutzsatzung werden als Ordnungswidrigkeiten verfolgt.

In jedem Fall ist beim Umgang mit Bäumen besondere Sorgfalt und Umsicht geboten.

Baumfällantrag online

Empfehlungen Baumartenwahl für Ersatzpflanzungen

Sofern auf Grundlage der Baumschutzsatzung nach Antrag eine Baumfällung genehmigt wird, kann damit in Verbindung eine Anordnung zur Ersatzpflanzung erfolgen. Doch nicht jede Baumart eignet sich hierfür bzw. unterstützt das Gleichgewicht unserer heimischen Flora. Einige Baumarten werden auch nicht anerkannt.

Die nachfolgende Auflistung beinhaltet Empfehlungen für jeweilige Ersatzpflanzungen. Selbstverständlich unterstützt diese Übersicht ebenso die Auswahl für sonstige Neuanpflanzungen in Gärten, Parks, Landschaften, Schulen, Kitas oder an Straßenrändern.

1. Laubbäume

Der Stammumfang soll bei Pflanzung 12 bis 14 cm betragen.

  • Acer buergerianum (Dreispitzahorn), Acer campestre (Feldahorn), Acer monspessulanum (Französischer Ahorn), Acer platanoides (Spitzahorn), Acer pseudoplatanus (Bergahorn), Acer x zoeschense (Zoeschener Ahorn)
  • Aesculus x carnea (Rotblühende Rosskastanie)
  • Alnus cordata (Herzblättrige Erle), Alnus glutinosa (Schwarzerle), Alnus x spaethii (Spaeths Erle)
  • Amelanchier arborea (Schneefelsenbirne – Baumform), Amelanchier lamarckii (Kupferfelsenbirne -Baumform)
  • Betula pendula (Sandbirke)
  • Carpinus betulus (Hainbuche)
  • Carya ovata (Hickory)
  • Castanea sativa (Esskastanie)
  • Catalpa speciosa (Trompetenbaum)
  • Celtis australis oder C. caucasica (Zürgelbaum)
  • Cercis siliquastrum (Judasbaum)
  • Cornus mas (Kornelkirsche – Baumform)
  • Corylus colurna (Baumhasel)
  • Crataegus (Weißdorn/Rotdorn/Apfeldorn – Baumform, genaue Art und Sorte auf Anfrage)
  • Fagus sylvatica (Rotbuche)
  • Fraxinus americana (Weiß-Esche), Fraxinus angustifolia (Schmalblättrige Esche), Fraxinus ornus (Blumenesche/Manna-Esche)
  • Ginkgo biloba (Ginkgo)
  • Gleditsia triacanthos (Gleditschie)
  • Ilex aquifolium (Stechpalme – Baumform)
  • Juglans nigra (Schwarznuss), Juglans regia (Walnuss)
  • Koelreuteria paniculata (Rispiger Blasenbaum)
  • Laburnum anagyroides (Goldregen)
  • Liriodendron tulipifera (Amerikanischer Tulpenbaum)
  • Liquidambar styraciflua (Amerikanischer Amberbaum)
  • Malus sylvestris (Wildapfel, Holzapfel)
  • Ostrya carpinifolia oder O. virginiana (Hopfenbuche)
  • Platanus x hispanica (Platane)
  • Populus nigra (Schwarzpappel)
  • Prunus avium (Vogelkirsche)
  • Prunus mahaleb (Steinweichsel)
  • Prunus padus (Traubenkirsche, keine Späte Traubenkirsche!)
  • Pterocarya fraxinifolia (Kaukasische Flügelnuss)
  • Pyrus pyraster (Wildbirne, Holzbirne)
  • Quercus cerris (Zerreiche), Quercus coccinea (Scharlacheiche), Quercus frainetto (Ungarische Eiche), Quercus macrocarpa (Klettenfrüchtige Eiche), Quercus robur (Stieleiche), Quercus rubra (Roteiche), Quercus palustris (Sumpfeiche), Quercus petraea (Traubeneiche), Quercus pubescens (Flaumeiche)
  • Robinia pseudoacacia (Robinie)
  • Salix alba (Weide)
  • Sophora japonica (Japanischer Schnurbaum)
  • Sorbus aucuparia (Eberesche), Sorbus badensis (Badische Eberesche), Sorbus domestica (Speierling), Sorbus intermedia (Schwedische Mehlbeere), Sorbus torminalis (Elsbeere), Sorbus x thuringiaca (Thüringische Mehlbeere)
  • Tilia cordata (Winter-Linde), Tilia mandshurica (Mandschurische Linde), Tilia platyphyllos (Sommer-Linde), Tilia tomentosa (Silberlinde), Tilia x euchlora (Krim-Linde)
  • Ulmus glabra (Bergulme – vorzugsweise Resistenzzüchtungen), Ulmus laevis (Flatterulme), Ulmus minor (Feldulme), Ulmus pumila (Sibirische Ulme)

2. Nadelbäume

Die Mindesthöhe soll bei Pflanzung 150 cm betragen.

  • Abies alba (Weißtanne), Abies grandis (Küstentanne)
  • Juniperus communis (Gemeiner Wacholder)
  • Larix decidua (Europäische Lärche)
  • Metasequoia glyptostroboides (Urweltmammutbaum)
  • Picea omorika (Serbische Fichte)
  • Pinus mugo (Bergkiefer), Pinus nigra (Schwarzkiefer), Pinus sylvestris (Waldkiefer, Gemeine Kiefer)
  • Pseudotsuga menziesii (Douglasie)
  • Taxodium distichum (Sumpfzypresse)
  • Taxus baccata (Eibe, auch Säulen-Eibe)

3. Obstbäume

Der Mindestkronenansatz soll bei 1,80 m (Hochstamm) liegen und über einem Mindeststammumfang von 12/14 cm verfügen. Bei geringeren Obstbaumstammumfängen (8/10 oder 10/12 cm) verdreifacht oder verdoppelt sich die Anzahl der notwendigen Ersatzpflanzungen.

  • Freie Sortenwahl

Wichtiger Hinweis – Keine Anerkennung finden (keine abschließende Auflistung):

1. Laubbäume

Albizia julibrissin (Seidenakazie, Seidenbaum), Prunus fruticosa „Globosa“ (Kugelsteppenkirsche), Rhus typhina (Essigbaum), Zierobstgehölze

2. Nadelbäume

Abies concolor (Kolorado-Tanne), Abies koreana (Korea-Tanne), Abies nordmanniana (Nordmanntanne), Abies procera (Edeltanne), Cedrus deodara (Himalaya-Zeder), Cupressus (Zypresse), Picea abies (Gemeine Fichte), Picea pungens (Blaufichte, Stechfichte), Thuja (Lebensbaum), Tsuga canadensis (Hemlocktanne)