Äußere Oststadt – Entwicklung eines neuen, energieeffizienten und urbanen Stadtteils in der Krämpfervorstadt

Blick auf Teilbereiche der äußeren Oststadt
Foto: Blick auf Teilbereiche der äußeren Oststadt Foto: © Stadtverwaltung Erfurt
Planzeichnung mit der farbigen Markierung der Äußeren Oststadt
Geltungsbereich: Eingrenzung äußere Oststadt Geltungsbereich: © Stadtverwaltung Erfurt

Die Landeshauptstadt Erfurt verzeichnet durch zahlreiche Zuzüge seit 2005 eine positive Bevölkerungsentwicklung. Diese Entwicklung wird sich nach jüngster Prognose fortsetzen.

Gleichzeitig wächst die Nachfrage nach Wohnraum in der Altstadt und in Innenstadtnähe. Geeignete Flächenpotentiale gehen jedoch spürbar zu Neige.

Aus diesem Grund beabsichtigt die Stadt Erfurt die ausgedehnten Brachflächen zwischen Krämpfervorstadt und der Bahnlinie nach Nordhausen schrittweise als neuen, energieeffizienten urbanen Stadtteil zu entwickeln.

Zwischen den beiden Fachhochschulstandorten im Norden an der Leipziger Straße und der geplanten ICE-City-Ost im Süden sollen schrittweise innenstadtnahe, moderne familien- und altersgerechte Wohnformen entstehen, die durch neue Grün- und Spielplatzangebote die Attraktivität der gesamten Oststadt spürbar steigern.

Ausgehend vom städtebaulichen Leitbild der kompakten nutzungsgemischten Stadt soll die Revitalisierung der letzten großflächigen, innenstadtnahen Brachflächen eine wirtschaftlich tragfähige, kleinräumige Mischung von Wohnen, Arbeiten, Versorgung und Dienstleistung ermöglichen.

Unter den Aspekten Energieeffizienz, Klima- und Lärmschutz, geringer Landschaftsverbrauch und Ausnutzung vorhandener technischer Infrastrukturen sowie einer breiten Beteiligung der Bürger möchte die Stadt Erfurt einen neuen, für alle Bevölkerungs- und Altersgruppen attraktiven, nachhaltigen Stadtteil entwickeln.

Bürgerbeteiligung in der äußeren Oststadt

Personen verfolgen eine Präsentation in einem Raum
Foto: Bürgerbeteiligung zur Entwicklung der Äußeren Oststadt Foto: © Büro für urbane Projekte

Die Stadt Erfurt bezieht ihre Bürger bei der Entwicklung des neuen Stadtteils aktiv ein. Informationsveranstaltung, Bürgerwerkstatt und Bürgerdialoge geben der interessierten Bürgerschaft die Möglichkeit, Vorschläge und Ideen in die Planung einzubringen und Fragen mit der Stadtverwaltung und den Fachplanern zu erörtern.

Transparenz und Akzeptanz

Mit der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit an der Entwicklung des neuen Stadtteils Äußere Oststadt soll der gesamte Planungsprozess von Anfang an transparent gestaltet werden. Zugleich kann so die Planung auch optimal von den Anregungen der ortskundigen Bürger profitieren.

Ein erster Schritt auf dem Weg zum neuen Stadtteil ist die Aufstellung eines Städtebaulichen Rahmenplans für das Gebiet. Dieser Plan stellt noch keine verbindliche Bauleitplanung dar, auf deren Grundlage schon konkret gebaut werden kann. Vielmehr soll der Rahmenplan aufzeigen, wie und an welcher Stelle grundsätzlich welche Nutzungen, welche Grün- und Freiraumangebote, Plätze und Wegeverbindungen, Verkehrsflächen usw. künftig ihren Platz finden können. Es werden also sozusagen mit dem Rahmenplan die grundsätzlichen Weichen dafür gestellt, was später durch viele einzelne nachfolgende Bebauungspläne, Bauvorhaben Privater oder Baumaßnahmen der Stadt schrittweise realisiert werden kann. Mit dem Rahmenplan bleibt gewährleistet, dass aus den vielen kleinen Puzzlesteinen insgesamt ein guter neuer Stadtteil entsteht, in dem es sich gut leben und wohnen lässt. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass auch die jeweiligen Eigentümer der Grundstücke eine solche Entwicklung realisieren möchten.

Gerade diese ersten Weichenstellungen sind wichtig für die weitere Konzeptentwicklung. Um so schöner, dass die erste öffentliche Planungswerkstatt zum Rahmenplan bereits eine so gute Resonanz gefunden hat, und das, obwohl die ersten konkreten Baumaßnahmen noch in weiter Ferne liegen!

Was ist bis jetzt geschehen?

Am 22. September 2014 fand als Auftakt in der Aula der Thomas-Mann-Schule eine erste öffentliche Informationsveranstaltung statt. Im Vorfeld konkreter Planungen wurden durch das Büro für urbane Projekte aus Leipzig die Ausgangsbedingungen, eine sogenannte städtebauliche Bestandsaufnahme und Analyse, vorgestellt und die interessierten Besucher auf eine fotografische Entdeckungsreise durch einen weithin unbekannten Stadtteil eingeladen.

Mit einer öffentlichen Planungswerkstatt am Sonnabend, den 27. September 2014 begann dann die eigentliche Arbeitsphase: Hier gab es verschiedene Thementische, an denen Nachbarn der Äußeren Oststadt und Erfurter Bürgerinnen und Bürger ihre Erwartungen und Vorschläge zu dem neuen Stadtteil einbringen und gemeinsam mit Fachleuten und verantwortlichen Planern diskutieren konnten.

Die dabei gemeinsam erarbeiteten Ziele wurden anschließend öffentlich im Plenum vorgestellt und zusammengefasst. Das "Büro für Urbane Projekte" aus Leipzig hat dann im Auftrag der Stadt Erfurt in den Folgemonaten aus den Ergebnissen der Planungswerkstatt unter Beachtung der räumlich-baulichen Verhältnisse vor Ort einen ersten städtebaulichen Konzeptentwurf für das Gebiet erarbeitet.

Dieser erste Konzeptentwurf wurde in einer weiteren Bürgerversammlung am 10. März 2015 abermals in der Aula der Thomas-Mann-Schule von den Planern erläutert und zur Diskussion gestellt. Viele der anwesenden ca. 120 Besucher hatten bereits an der Planungswerkstatt teilgenommen und bestätigten dem Planungsbüro, die Intentionen aus der Werkstatt gut aufgenommen zu haben.

Chronik der Veranstaltungen

  • 22.09.2014: Auftakt Bürgerversammlung
  • 27.09.2014: Bürgerwerkstatt
  • 10.03.2015: Bürgerdialog

Beschluss des "Integrierten städtebaulichen Rahmenkonzeptes Äußere Oststadt"

Integriertes städtebauliches Rahmenkonzept "Äußere Oststadt" - Städtebauliches Strukturkonzept
Karte: Städtebauliches Strukturkonzept "Äußere Oststadt" Karte: © Büro für urbane Projekte, Leipzig

Die zum Bürgerdialog im März 2015 zahlreich geäußerten Anregungen und Hinweise wurden von dem Planungsbüro erneut gesammelt und gemeinsam mit den Vertretern der Fachdezernate nochmals geprüft und diskutiert und schließlich in einem abschließenden Rahmenplan zusammengefasst.

Parallel zu dem gesamten Planungsprozess fanden immer wieder fachliche Erörterungen zu den im Rahmen der städtebaulichen Analyse nicht hinreichend klärbaren Sachverhalten statt, wie etwa zu den Lärmbelastungen aus den gewerblichen Nutzungen und den Altlasten im Erdreich.

Insbesondere bei den Altlasten auf dem Gelände des ehemaligen Gaswerks Ruhrstraße und des ehemaligen Kraftwerks Iderhoffstraße wurde deutlich, dass hier Handlungsbedarfe hinsichtlich weiterer Erkundungen und Gutachten bestehen, um hinreichende Aussagen zur Beurteilung der notwendigen Maßnahmen und Aufwendungen zu erhalten.

Da klar war, dass die hierfür erforderlichen Untersuchungen und Studien einen bestimmten Zeitrahmen beanspruchen, gleichzeitig jedoch auch der Rahmenplan als Arbeits- und Rechtsgrundlage dringend benötigt wurde, um zeitnah Rechts- und Planungssicherheit zu schaffen, entschied sich die Verwaltung, die neu gefassten Sanierungsziele für einen ersten Teilbereich zur Beschlussfassung zu bringen.

So wurde am 20.01.2016 vom Stadtrat die Sanierungsziele für den Teilbereich 1 gemäß § 140 Nr. 3 BauGB beschlossen. Das Gesamtkonzept, welches die Kraftwerkstandorte südlich der Iderhoffstraße einschließt, wurde als Arbeitsgrundlage für die Verwaltung bestätigt und ist somit bei der nachfolgenden Aufstellung formeller Planungen (Bebauungspläne, Vorhaben- und Erschließungspläne, Satzungen) durch die Verwaltung zu berücksichtigen.

Sämtliche Vorhaben im Geltungsbereich, auch von privater Seite, müssen nun dazu beitragen, den Rahmenplan Schritt für Schritt umzusetzen und dürfen das Sanierungsziel nicht behindern.

Mit dem aktuellen Rahmenkonzept liegt der Stadt eine informelle Planung vor, die eine ganzheitliche Entwicklungsperspektive für die Äußere Oststadt aufzeigt und den vielschichtigen Rahmenbedingungen des Stadtgebietes und seiner einzelnen Teilflächen Rechnung trägt. Es stellt eine Strategie für die Entwicklung und  Stärkung der Äußeren Oststadt als Wohnstandort im innerstädtischen Verflechtungsbereich dar und zeigt übergeordnete städtebauliche, landschaftliche und verkehrliche Strukturen auf, die über einen längeren Zeitraum entwickelt werden sollen. Das fachübergreifende Planwerk dient als Orientierungsrahmen für die räumliche Organisation und Basis für weitere Konzepte und Planungsschritte.

Wie geht es weiter?

Bebauungspläne

Das Gebiet der Äußeren Oststadt ist sehr heterogen, d.h., es gibt auf der einen Seite Quartiere, die eine zusammenhängende großflächige Brachfläche darstellen und damit relativ schnell und einfach zu entwickeln sind. Andererseits gibt es Bereiche, die von verschiedenartigen Bau- und Nutzungenstrukturen geprägt sind, einen gewissen Leerstand aufweisen und deren Eigentümerstruktur darüber hinaus sehr kleinteilig und vielfältig ist. Hier rückt die Entwicklung eher in einen mittel- bis langfristigen Zeithorizont. Gerade aber für diese Bereiche ist es ebenso notwendig, detaillierte Konzepte zu entwickeln, um eine geordnete städtebauliche Entwicklung abzusichern.

Folgende Bauleitplanverfahren befinden sich für das Gebiet der Äußeren Oststadt in Aufstellung bzw. Vorbereitung:

Dargestellt wird der Geltungsbereich des betroffenen Gebietes
Geltungsbereich: KRV684 Geltungsbereich: © Stadtverwaltung Erfurt, Amt für Stadtentwicklung und Stadtplanung

Vorhabenbezogener Bebauungsplan KRV684 "Alter Posthof"

Bereits in der Phase der Fertigstellung des Rahmenplans fanden erste Gespräche zur Brachfläche "Alter Posthof" mit interessierten Investoren statt. Nach Beschluss des Rahmenplans konnte hierzu das erste Vorhabenbezogene Bauleitplanverfahren zur Konkretisierung der strategisch neu ausgerichteten Sanierungsziele in der Äußeren Oststadt eingeleitet werden.

Nachdem der Stadtrat Einleitungs- und Aufstellungsbeschluss, Vorentwurf und frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung beschlossen hatte, wurde der Vorentwurf und dessen Begründung von Ende März bis Ende April für 4 Wochen zu jedermanns Einsicht öffentlich ausgelegt. Während der Auslegungsfrist bestand die Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung der Planung. Von Jedermann konnten Stellungnahmen zum Vorentwurf schriftlich oder während der Öffnungszeiten mündlich zur Niederschrift vorgebracht werden. Die Verwaltung fasst alle eingegangenen Ergebnisse zusammen und erarbeitet einen Abwägungsvorschlag über sämtliche Stellungnahmen. Die Entscheidung trifft dann der Stadtrat.

Gegenwärtig bereiten Vorhabenträger und Investor ein Wettbewerbsverfahren vor, zu welchem namhafte Büros eingeladen werden sollen. Über das Verfahren des Wettbewerbs sowie die Diskussion im Gestaltungsbeirat möchte die Stadt Erfurt eine hohe städtebauliche, architektonische und gestalterische Qualität in der Umsetzung des Wohnquartiers absichern. Mit der Präsentation der Ergebnisse ist frühestens Ende des Jahres 2016 zu rechnen.

Dargestellt ist der Geltungsbereich des betroffenen Gbeietes
Geltungsbereich:  KRV690 Geltungsbereich: © Stadtverwaltung Erfurt, Amt für Stadtentwicklung und Stadtplanung

Bebauungsplan KRV690 "Geschwister-Scholl-Straße/Iderhoffstraße"

Für das Quartier Geschwister-Scholl-Straße/Iderhoffstraße hat der Stadtrat die Aufstellung eines Bebauungsplans, den Vorentwurf sowie die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit beschlossen.

Im Gegensatz zum ehemaligen Posthof sind in diesem Quartier eine Vielzahl verschiedener Eigentümer und unterschiedliche Nutzungen anzutreffen - ein historisch gewachsenes Gefüge mit zum Teil mittlerweile brachgefallenen Flächen.

Mittel- bis langfristiges Ziel ist es hier, die geänderten Sanierungsziele umzusetzen, indem vorhandene Strukturen behutsam ergänzt werden und Nutzungskonflikte entflochten werden.

Denkmalgeschützte und erhaltenswerte, ortsbildprägende Gebäude sowie nicht störende Gewerbebetriebe werden erhalten und städtebaulich in neue Bau- und Wohnstrukturen integriert.

Mit der Festsetzung einer neuen Erschließungsstraße innerhalb des Quartiers wird eine für die gesamte Äußere Oststadt und das Städtebauprojekt ´ICE-City Ost´ wichtige Anbindung für den motorisierten Individualverkehr und den ÖPNV initiiert.

Der Vorentwurf des  Bebauungsplanes wird öffentlich ausgelegt, so dass Jedermann die Unterlagen einsehen und hierzu Stellung nehmen kann.

Fachplanungen

Die im Rahmenkonzept in ihren Grundzügen dargestellte Entwicklungsperspektive verlangt neben den detaillierten Konzepten für einzelne Quartiere außerdem eine zeitnahe Erarbeitung vertiefender, das gesamte Rahmenplangebiet betreffende Fachkonzepte sowie die Prüfung erforderlicher Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtungen, wie Kindergärten, Schulen, Sportstätten, Einzelhandelseinrichtungen.

Die Fachkonzepte sollen die schrittweise Entwicklung der Quartiere aufeinander abstimmen und somit gleichzeitig, im Sinne eines Gesamtkonzeptes, die Funktionsfähigkeit des Stadtteils im Ganzen und die Umsetzbarkeit der einzelnen Bebauungspläne und Detailkonzepte sicherstellen. Hervorzuheben ist hier das Energiekonzept und das Verkehrskonzept. Beide Fachkonzepte befinden sich in Vorbereitung.

Für die Erarbeitung des  Energiekonzeptes steht die Emissionsvermeidung im innerstädtischen Bereich im Vordergrund. Darüber hinaus soll der ´quartierweise Blick´ ein Optimum zwischen EnEff-Maßnahmen und Baukosten ermöglichen, damit sowohl bezahlbares als auch umweltfreundliches Wohnen in diesem zentrumsnahen Gebiet ermöglicht werden kann. Das Konzept wird Strom, Wärme, Kälte/Klima für den Gesamtkomplex umfassen und auf Zielstellungen des Klimaschutzkonzeptes der Stadt Erfurt sowie der Bestandssituation aufbauen. Das System soll modular geplant werden, so dass es möglich sein wird, die Quartiere zu unterschiedlichen Zeitpunkten und in „zufälliger“ Reihenfolge zu erschließen.

Die Verkehrsstudie soll die mit der Umsetzung des integrierten städtebaulichen Konzepts einhergehenden verkehrlichen Auswirkungen untersuchen und auf Grundlage und in Fortführung der vorhandenen Verkehrskonzepte ein integriertes Verkehrskonzept für die Äußere Oststadt entwickeln, welches das vorhandene Straßennetz aufnimmt, entwickelt und dabei optimiert. Hierbei sollen alternative Verkehrsmittel, ÖPNV, Fußgänger und Radfahrer gefördert werden, gleichzeitige aber auch der notwendige Wirtschaftsverkehr im Gebiet ermöglicht werden.

Die schrittweise Entwicklung von Wohnquartieren in der Äußeren Oststadt bewirkt natürlich auch einen erhöhten Bedarf an Gemeinbedarfs- und Wohnfolgeeinrichtungen. Sowohl das Jugendamt als auch das Amt für Bildung sind aus diesem Grund direkt in den Planungsprozess eingebunden. Erforderliche Flächen bzw. Erweiterungsflächen für diese Einrichtungen werden in einem gemeinsamen Abstimmungsprozess untersucht und ermittelt.

Integriertes Rahmenkonzept Äußere Oststadt - Teilbereich 2

Die Fläche südlich der Iderhoffstraße und des Kraftwerks Iderhoffstraße bilden die vormals genutzten Gas- und Kraftwerkstandorte. Das "Integrierte städtebauliche Rahmenkonzept Äußere Oststadt" geht davon aus, dass für diese Flächen trotz zu erwartender Belastungen des Bodens der Wandel zu einer sensibleren Nutzung aus bodenschutzfachlicher Sicht grundsätzlich möglich ist und stellt fest, dass eine abschließende Bewertung, mögliche Maßnahmen und Vorgaben für die Nachnutzung noch vorzunehmen sind.

Die Stadtwerke Erfurt (SWE) haben hierzu in enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung im April 2016 eine "Städtebauliche Studie " in Auftrag gegebenen, um abschließend erforderliche Maßnahmen und mögliche Entwicklungschancen zu klären.

Die zu erarbeitende Studie soll als Entscheidungsgrundlage bei der Beurteilung dienen, welche raumbezogene Strategie für ein wirtschaftlich tragfähiges Flächenrecycling einzuleiten ist, um so die erforderlichen planungs- und baurechtlichen Voraussetzungen für die geplante Folgenutzung zu schaffen.

Nach Abschluss der Studie wird auch der Teilbereich 2 der Äußeren Oststadt zur Beschlussfassung gebracht, so dass auch hier je nach Bedarf einzelne Bauungspläne oder vorhabenbezogene Bebauungspläne aufgestellt werden können, die dann die Rechtsgrundlage für die Genehmigung neuer Wohnbauvorhaben bilden.