Gera-Radweg

Ausgangssituation

Darstellung des Radweges auf einer Karte
Karte: Gera-Radweg Karte: © Stadtverwaltung Erfurt

Zurzeit wird die Geraaue bereits stark durch Radfahrer genutzt. Dabei dienen sowohl Abschnitte in asphaltierter Bauweise als auch Wegestrecken aus wassergebundener Decke als Fahrradweg. Insbesondere die Kreuzungspunkte Warschauer Straße und Straße der Nationen stellen hier im Sinne des übergeordneten Fahrradverkehrs Problemsituationen dar.

Über den neuen, durchgängigen Geraradweg gelangt man sicher aus der Stadt bis in die offene Landschaft nördlich von Gispersleben und umgekehrt. Der Radweg ist Teil des überregionalen Gera-Radwegs.

Bauzeit

Der Gera-Radweg zieht sich auf rund viereinhalb Kilometern Länge durch die verschiedenen Bauabschnitte der Geraaue. Sein Ausbau findet im Rahmen der Bauzeiten der einzelnen Abschnitte statt.

Gestaltungskonzept

Der Gera-Radweg bildet den durchgängigen Hauptweg der Geraaue. Er verklammert die teilweise recht heterogenen Parkabschnitte funktional und gestalterisch zu einer zusammenhängenden Parklandschaft. Als übergeordnetes, verbindendes Element soll sich der Radweg auch gestalterisch gegenüber den anderen Wegen hervorheben. Er wird als robuster Asphaltbelag ausgebildet und wird auf der der Gera zugewandten Seite durch ein sogenanntes Gestaltungsband markiert. Der Weg erhält keine gesonderte Einfassung, sondern wird lediglich sauber abgekantet.

Im Bereich des Nordparks wird die Auenstraße zum Gera-Radweg umgestaltet. Der Weg kann hier jedoch im Havariefall als Verkehrsumleitung genutzt werden. Ebenso muss die Andienung des Nordbades (Rettungsdienste, Wassertechnik, Anlieferung etc.) gewährleistet sein.

Bürgerbeteiligung

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